In der Hainburger Au

Österreichweit (und darüberhinaus) bekannt wurde die Hainburger Au 1984 als hier die Aubesetzungen im Zuge der Demonstrationen gegen den Bau des Kraftwerks Hainburg stattfanden. Die Aubesetzer setzten sich schließlich durch, anstelle des Kraftwerkes wurde der Nationalpark Donau-Auen errichtet – daher gehts hier heute an der Donau viel ruhiger zu….

Wo sich vor mehr als 30 Jahren Polizei und Demonstranten gegenüberstanden findet man heute ein kleines Besucherzentrum wo man sich über die Donau und den Nationalpark informieren kann. Ist ganz interessant – und wenn man so wie ich Anfang Mai dort ist ist es auch noch relativ entspannt dort – keine Touristen!

Und dann muss man natürlich noch zum Fluss selbst – ganz klar. Zahlreiche kleine Wege führen durch den Auwald zur Donau, der Uferbereich selbst ist aber relativ weitläufig, würde sich im Hochsommer auch sehr gut für chillige Nachmittag anbieten.
Nun ja, zum baden wars mir zu kalt, aber ein paar Fotos kann man ja machen und die Natur und Ruhe genießen. Apropos Ruhe: unterbrochen wird die Ruhe eigentlich nur durch den Twin-City-Liner (der zwischen Wien und Pressburg verkehr) – schon beeindruckend wie schnell dieses Schiff am Fluss vorbeifährt.

 

Interessante Links:
Informationen über den Nationalpark Donau-Auen
Twin City Liner

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