Istrien im Winter: Krk

Hier ist er, der letzte Teil unserer Istrien-im-Winter-Tour. Nun sehen wir uns die kleine Hafenstadt Krk an: im Sommer wimmelt es hier nur so an Touristen, die Restaurants und Bars sind dicht gefüllt, in den engen Gassen tummeln sich Besucher aus vielen verschiedenen Ländern. Im Winter dagegen geht es beschaulich zu, die meisten Restaurants haben geschlossen, in den wenigen geöffneten sieht man nur einige Einheimische gemütlich ihren Kaffe trinken. Auch am Hafen herrscht Ruhe: die Fischer und Ausflugsanbieter bereiten ihre Boote und Schiffe auf die neue Saison vor, ansonsten herrscht Ruhe. So muss es wohl früher vor den Zeiten des Massentourismus hier das ganze Jahr über gewesen sein.

Hier gehts zu Teil 6 unserer Istrien-im-Winter-Tour

Istrien im Winter: Bakar und Krk-Brücke

Im vorletzten Teil der Rundreise durch das winterliche Istrien machen wir uns nun auf den Weg nach Krk. Durch Rijeka fahren wir auf der adriatischen Küstenstraße südwärts, doch bevor es über die mautpflichtige Brücke auf die Insel Krk geht fahren wir am kleinen Städtchen Bakar in der gleichnamigen Bucht vorbei. Der Ort hat eigentlich alles zu bieten: das Flair der kleinen kroatischen Küstenstädtchen, ebenso aber jede Menge von - ich bezeichne es mal als - dreckiger Schwerindustrie. Zwischen Rijeka und Bakar scheint nämlich das industrielle Einzugsgebiet von Rijeka zu liegen, mit ausgedehnten Hafenanlagen, Raffinerien und Fabriken. Auch in Bakar sind teilweise sehr alte (oder zumindest alt aussehende) Anlagen vorhanden und trüben leider den Anblick der lieblich in der Bucht gelegenen Stadt.
Aber was soll’s, für einige Bilder reicht es trotzdem, damit Bakar auch mal zu Fotoehren kommt.

Danach gings dann wie geplant weiter in Richtung Krk, darum hier auch gleich noch einige Bilder der Krk-Brücke, die die Insel mit dem Festland verbindet.

Hier gehts zu Teil 7 unserer Istrien-im-Winter-Tour

Hier gehts zu Teil 5 unserer Istrien-im-Winter-Tour

Yachthafen Au an der Donau

Dienstag Abend trieb ich mich im Yachthafen in Au an der Donau auf der Suche nach Fotomotiven herum, hier zwei dabei entstandene Bilder:

yachthafen-au-1

yachthafen-au-2

Istrien im Winter: Bilder aus Opatija

Jetzt gehts weiter mit der winterlichen Istrien-Rundreise. Diesmal sind Bilder aus Opatija an der Reihe.
Zuerst einige Informationen über Opatija: Opatija ist ein Seebad bzw. Kurort in der Kvarner Bucht in Kroatien, reiche Adelige der österreichischen Donaumonarchie gründeten in der Mitte des 19. Jahrhunderts die ersten Hotels und legten damit den Grundstein für den Tourismus un das Opatija wie wir es heute kennen. Einen großen Aufschwung erlebte Opatija durch den Bau der Bahnlinie nach Rijeka wodurch Reiche und Adelige nun in größeren Massen den Kurort aufsuchten. Mit dem Ende der k.u.k. Monarchie wurde Opatija Teil von Jugoslawien, ein Abstieg und Niedergang des Fremdenverkehrs war die Folge. Erst in den letzten 15 Jahren ging es damit wieder bergauf, heute ist Opatija als Tagungsstätte immer beliebter und auch die Nachfrage nach Grundstücken in und um Opatija (vor allem unter ausländischen Interessenten) steigt beständig.
Sehenswert in Opatija ist zum Beispiel die 12 Kilometer lange Uferpromenda von Volosko bis nach Lovran. Benannt ist sie nach Kaiser Franz Josef I. (der auch heute noch in Opatija ein großes Ansehen hat), überhaupt finden sich noch viele Anlehnungen an die k.u.k. Monarchie. Auch die vielen alten Häuser im Stil der Jahrhundertwende sind schön anzusehen, wie zum Beispiel das Hotel Kvarner, eins das erste Hotel in Opatija. Nicht vergessen sollte man natürlich auch die Jakobskirche aus dem 15. Jahrhundert oder das Wahrzeichen von Opatija: die Figur des Mächens mit der Möve.
Für Strandliebhaber ist die Stadt allerdings nicht so geeignet, bedingt durch die klassiche Anlage als Kurort gibt es keine größeren Strandabschnitte.

Weiterführender Link:
Homepage von Opatija

Hier gehts zu Teil 6 unserer Istrien-im-Winter-Tour

Hier gehts zu Teil 4 unserer Istrien-im-Winter-Tour

Istrien im Winter: Bilder vom Sonnenuntergang in Rovinj

Rovinj war der abendliche Abschluß des ersten Tages meiner Tour durch das winterliche Istrien (winterlich ist natürlich relativ, echtes Winterfeeling kam nicht wirklich auf ;-) ). Gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang erreichten wir den Hafen von Rovinj, sofort hieß es raus aus dem Wagen und diese grandiose Abendstimmung in Bildern festhalten. Ob die Sonne dort jedem Abend so wunderschön hinter dem Horizont verschwindet oder ob das schon außergewöhnlich war kann ich jetzt nicht sagen (war ja bislang mein einziger Sonnenuntergang in Rovinj), auf jeden Fall zückten aber auch einige andere Leute ihre Fotoapparate.

Danach spazierten wir dann noch etwas den Hafen entlang und durch die Gassen, immer auf der Suche nach neuen Fotomotiven - wie z.b. das Bild der Halbinsel mit der Altstadt von Rovinj.

Nun aber genug gelabbert, hier sind die Bilder:

Hier gehts zu Teil 5 der Istrien-im-Winter-Tour

Hier gehts zu Teil 3 der Istrien-im-Winter-Tour

Nächste Seite »