Der Hafen von Au an der Donau

Der kleine Ort Au an der Donau im oberösterreichischen Machland hat zwei Highlights zu bieten: er liegt direkt am Donauradweg von Linz nach Grein und ist damit beliebte Zwischen- und Raststation für die zahlreichen Radfahrer auf ihrem Weg weiter stromabwärts. Daneben ist der Hafen bzw. Yachthafen von Au aber auch Anlegestelle für alle Freizeitkapitäne aus der Umgebung die von hier aus auf große oder kleine Fahrt auf der Donau gehen. Unter Yachthafen darf man sich natürlich nicht einen mit Luxusyachten übersäten Hafen wie z.B. in Monaco vorstellen, aber es liegen doch zahlreiche größere und kleinere Boote und Schiffe vor Anker, die im Winter oder auch noch jetzt im Frühjahr auf ihren nächsten Einsatz warten.

Hier ein Blick auf die Anlegestelle an der vor allem im Sommer dann wieder regelmäßig die Ausflugsschiffe anlegen:

Der Hafen von Au an der Donau

So nett wird man begrüßt wenn man hier an der Anlegestelle ein Schiff verlässt:

Der Hafen von Au an der Donau

Im Allgemeinen geht es jetzt im April aber noch sehr entspannt zu:

Der Hafen von Au an der Donau

Die Raststation für die Radfahrer:

Der Hafen von Au an der Donau

Sogar Fahrradschläuche kann man hier aus dem Automaten kaufen:

Der Hafen von Au an der Donau

Sieht fast aus wie an einem See in Schweden, ist aber die Donau bei Au:

Der Hafen von Au an der Donau

(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken)

Kurpark Baden bei Wien

Dem schönen Kurpark von Baden bei Wien ist dieser Beitrag gewidmet. Der in seiner ursprünglichen Form bereits 1792 als Theresiengarten eröffnete Park liegt direkt beim neuen “Congress Casion”, und wurde durch Vergrößerungen und Umgestaltungen zum heutigen Kurpark Baden.
Der Besucher findet hier neben zahlreichen heimischen und exotischen Pflanzen natürlich beschauliche Wege, schöne Aussichtspunkte auf die Stadt Baden, sowie Denkmäler berühmter österreichischer Künstler wie den Beethoventempel, das Grillparzer-Denkmal oder das Strauß-Denkmal. Im Park befindet sich auch der heute noch in Verwendung stehende Musikpavillon sowie das Park-Café. Das alles erzeugt beim Spaziergang durch den Park eine ganz eigene Atmosphäre - man kommt sich fast ins 19. Jahrhundert zurückversetzt vor, als die adelige Gesellschaft von Baden und Wien im Park flanierte.

Von Kärnten nach Slowenien über den Seebergsattel

Wer mit dem Auto von Kärnten nach Slowenien reist benutzt heute meist die Karawankenautobahn durch den Karawankentunnel. Wer allerdings etwas Abwechslung auf der Fahrt möchte könnte einmal über einen der Alpenpässe fahren. Die wichtigsten sind der Wurzenpass, der Loiblpass und der Seebergsattel. Letzteren wollen wir hier vorstellen: von den drei ist er nämlich der mit der geringsten Verkehrsdichte (soweit man heute überhaupt noch von Verkehrsdichte auf diesen Pässen sprechen kann - in früheren Jahren vor dem Autobahnbau wälzten sich allerdings regelmäßig Urlauberkolonnen darauf ins ehemalige Jugoslawien).

Die Seebergstraße führt von Bad Eisenkappel durch eine unberührte Wald- und Berglandschaft hinauf zur Passhöhe auf 1218 m, hier befindet sich auch die Grenze zwischen Österreich und Slowenien. Grenzkontrollen gibt es natürlich heutzutage keine mehr, wer will kann aber trotzdem anhalten und Rast im Seebergstüberl machen.
Danach geht es wieder steil hinab den Seeländer Talkessel (slowenisch: Jezersko), eine unberührte Landschaft deren Ruhe nur durch das Geläute der Kuhglocken unterbrochen wird. Man durchfährt abgeschiedene Ortschaften und enge Flusstäler bis man schließlich in Kranj (Krainburg) wieder auf die Bundesstraße zum Loiblpass und natürlich auf die Autobahn Kärnten - Ljubljana (Laibach) trifft.

Autofahrt S37 in Kärnten

Heute gibts mal ein Bewegtbild (ein Video): wir sind unterwegs in Kärnten auf der S37 in Fahrtrichtung Norden / Wien ab St. Veit an der Glan:

Bilder vom Völkermarkter Stausee

Bei Völkermarkt in Kärnten wurde die Drau durch ein Kraftwerk zu einem 24 km langem und bis zu 1,3 km breitem Stausee aufgestaut, der sich im sonnigen Kärnten natürlich bestens für Freizeitaktivitäten eignet: Wassersportler mit Booten oder Segelbooten kommen ebenso auf ihre Kosten wie Angler. Die Bilder entstanden beim Bootshafen der Stadt Völkermarkt bzw. im Biotop der Au bei Neudenstein (ca. 5 km westlich von Völkermarkt). Dieses Augebiet am Ufer des Stausees ist gerade bei Anglern sehr beliebt, durch die idyllische Lage ist Ruhe garantiert, dazu sollen die Fische hier besonders gut beißen - zahlreiche Fänge garantiert! Der Fotograf selbst wurde Zeuge eines Drills und auch die Aussagen des Fischers bestätigen die Annahme dass es sich lohnt hier die Angel auszuwerfen.

Fischerkarten sind an folgenden Stellen erhältlich (Jahreskarten aber nur im Fischereireferat der Stadt Völkermarkt):
Stadtgemeinde Völkermarkt, Fischereireferat,
9100 Völkermarkt, Hauptplatz 1, Tel. +43 4232 2571-58, Fax -28

Angelsport Lassnig
9100 Völkermarkt, 10.Oktober-Str. 14, Tel. +43 4232 3885

Gasthof am Stausee, Pächter Herr Groschopfer
9100 Völkermarkt, Neudensteiner Weg 1, Tel. +43 4232 37250

Buschenschenke Enzi
9100 Völkermarkt, Ratschitschach 21, Tel. +43 4232 2419

Erlaubt ist das Angeln mit maximal zwei Ruten gleichzeitig, Angeln mit Netzen ist verboten.

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