Miltenberg - die Perle am Main

Perle am Main - so beschreibt sich die kleine Stadt Miltenberg am Main in Unterfranken. Und es ist was wahres dran. Vor allem die am linken Mainufer gelegene Altstadt beeindruckt durch ihre engen Gassen und die schönen Fachwerkbauten, darüber thront die Mildenburg. Von dort hat man einen grandiosen Ausblick über Miltenberg und den Main und auch die Mainbrücke mit dem Brückentor.
Die Altstadt hat auch zahlreiche kleine Geschäfte zu bieten, empfehlenswert ist auch ein Besuch der zahlreichen nette Gaststätten, zum Beispiel  des Gasthofes “Zum Riesen” - das älteste Gasthaus Deutschlands.

Weiterführende Links:
Miltenberg am Main
Gasthaus “Zum Riesen”

Am Saale Stausee im Winter

Die Saale Stauseen sind ein beliebtes Erholungsgebiet in Thüringen, zumindest im Sommer. Wie aber sieht es im Winter hier aus? Man trifft auf jeden Fall kaum Touristen, die Uferpromenaden und Anlegestellen wirken wie ausgestorben, , auf dem Wasser treiben Eisschollen. Hier einige Impressionen aus Kloster am Saale Stausee (Bleiloch Talsperre):

Radioteleskop Effelsberg

Unscheinbar in den Wäldern der Eifel versteckt befindet sich das Radioteleskop Effelsberg. Es gehört zum Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn und wurde 1972 in Betrieb genommen. Der Spiegeldurchmesser beträgt 100 m, die Höhe bei maximaler Neigung 109 m. Mit diesem Radioteleskop werden Radiowellen von astronomischen Objekten (zum Beispiel  Sternen, Pulsaren, Gas- und Staubwolken,…) empfangen und untersucht. Schau- und Informationstafeln beim Radioteleskop bzw. auf dem Weg vom Parkplatz dorthin erklären die Funktionsweise der Einrichtung, es ist aber schon allein der Anblick des Teleskops in der Landschaft beeindruckend.

Weiterführende Links:
Radioteleskop Effelsberg
Informationen über die Radioastronomie

Bilder von der Computermesse Cebit 2011

In Hannover findet in diesen Tagen die wetlgrößte Computermesse CEBIT statt, auf der alle namhaften Hersteller von Software- und Hardwareprodukten ihre Neuheiten und ihr Produktsortiment präsentieren. Einer der Trends der diesjährigen Cebit heißt Cloud Computing. Darunter versteht man Leistungen wie Rechnerkapizitäten, Datenspeicher usw. über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen, der einzelne User nutzt nur das was er tatsächlich benötigt.
Weiter auf dem Vormarsch sind auch Smartphones sowie alle Arten von mobilen Applikationen (Apps). Immer mehr Dienste stehen als App z.B. für das Iphone zur Verfügung, aber auch die Tools zur Erstellung von Apps werden immer mehr und einfacher zu bedienen.
Ein weiterer Trend der immer stärker wird ist die Darstellung in 3D. Zum einen natürlich generell zur Darstellung beliebiger Objekte auf verschiedensten geräten, zum anderen im natürlich vor allem auf dem Computerspielsektor. Hier werden eigene Konsolen und Tools speziell zur 3D-Darstellung von Computerspielen angeboten. Bei den Computerspielen ist noch ein weiterer Trend beobachtbar: Spiele bzw. Konsolen die man mit dem eigenen Körper (anstatt Tastatur oder Maus) steuern kann. So kann man beispielsweise ein Tennis-Game spielen und steht vor der Videowall auf der sich das Geschehen abspielt, zum Schlagen der Bälle bewegt man die Arme wie ein echter Tennisspieler (natürlich ohne Schläger). Die Konsole erkennt die Bewegung und überträgt sie ins Computerspiel. So wird das Bedienen des Spieles noch realistischer und man ist auch noch sportlich aktiv dabei.

Sportlich aktiv ist man als Besucher der Cebit aber auch wenn man alle Hallen durchquert - da kommen einige Kilometer zusammen, dazu schleppt man noch einen fetten Sack mit dem gesammelten Prospektmaterial mit herum, und in meinem Fall auch noch die Fotoausrüstung, somit kommt man sich vor wie ein behänger Weihnachtsbaum. ;-)
Aber egal, hier sind nun die Bilder der Cebit 2011:

Am Starnberger See

Beruflich verschlug es mich diese Woche nach München, nach den offiziellen Terminen blieb noch etwas Zeit - was also tun? Direkt ins Zentrum der Stadt fahren? Nein, der gestresste Selbstständige wollte Ruhe und Erholung, kein Großstadthektik. Also schnell noch an den Starnberger See gefahren. Und da gabs dann Ruhe satt. Trotz des schönen Wetters waren auch kaum noch Spaziergänger unterwegs - es war ja schon Abend - man konnte also die Stille am Seeufer bei Feldafing perfekt genießen.

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