Die Großglockner Hochalpenstraße - Teil 3: Fuscher Lacke und Hochtor

Teil 3 unserer Großglockner-Überquerung führt uns zur Fuscher Lacke und zum Hochtor. Die Fuscher Lacke ist ein kleiner Bergsee unterhalb des Fuscher Törls. Ein Gasthaus lädt zu einer Rast ein, wer will kann die Fuscher Lacke auch auf einem Weg in ca. 15 Minuten umwandern. Interessant ist auch die (kostenlose) Ausstellung über den Bau der Gr0ßglockner Hochalpenstraße, die sich in einem ehemaligen Straßenwächterhaus direkt an der Fuscher Lacke befindet.

Auf der Weiterfahrt gelangt man schließlich zum höchsten Punkt der eigentlichen Großglockner Hochalpenstraße - dem Hochtor auf 2504 m. Ein kurzer Tunnel führt durch die Erhebung, die gleichzeitig auch die Grenze zwischen Salzburg und Kärnten darstellt. Rau ist das Klima hier: selbst im Hochsommer reichen die Schneefelder oft bis direkt an die Straße was für Spaß bei Kindern sorgt.
Hier die Bilder von diesem Streckenabschnitt:

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Hier geht´s zu Teil 2 der Großglockner-Hochalpenstraße-Reportage.

Hier geht´s zu Teil 4 der Großglockner-Hochalpenstraße-Reportage

Grein an der Donau

Am Beginn des Strudengaus in Öberösterreich, direkt an der Donau, liegt die Stadt Grein. Die jahrhundertelange Verbundenheit zum Donaustrom ist überall in der Stadt spürbar, die romantischen Gassen und Cafes laden zum Verweilen - hier einige Bilder von einem Rundgang durch Grein:

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Die Großglockner Hochalpenstraße - Teil 2: Fuscher Törl und Edelweißspitze

Weiter gehts mit unserer Großglockner-Alpenfahrt, bis zum Fuscher Törl haben wir es ja fast geschafft, daher sehen wir uns hier nun näher um.
Schon die Auffahrt zum Fuscher Törl selbst ist spektakulär, zwar nicht beim Befahren selbst, aber wenn man sich die Anlage der Straße von weiter tiefer liegenden Punkte ansieht. Deutlich ist die alte, schmale Großglockner-Hochalpenstraße zu erkennen über die beim Ausbau die neue, breitere Trasse quasi “drübergelegt” wurde. Mehr Charme hat die alte Straßenbefestigung, vom sicherheitstechnischen Standpunkt ist natürlich die neue um Welten voraus.
Das Fuscher Törl (2482 m Seehöhe) selbst wurde als Aussichtspunkt angelegt, beim Bau der Straße wurde eine Bergspitze umfahren um dem Besucher so einen perfekten Ausblick auf die Hochgebirgslandschaft zu ermöglichen. Auch eine Gedenkstätte für die 15 beim Bau der Straße tödlich verunglückten Bauarbeiter wurde errichtet. Bei der Österreich-Radrundfahrt wird beim Fuscher Törl übrigens der “Glocknerkönig” ermittelt. Wie dem auch sei, der Ausblick ist jedenfalls grandios.

Kurz vor dem Fuscher Törl zweigt auch die Stichstraße zur Edelweißspitze ab. Diese Strecke befindet sich noch im ursprünglichen Zustand: gepflastert und eine sehr schmale Fahrbahn mit engen Kehren, weshalb die Straße auch für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gesperrt ist. Oben auf 2571 m Seehöhe angekommen bietet sich dann aber ein grandioser Ausblick über die Bergwelt der Hohen Tauern, auf der einen Seite sieht man sich zum Zeller See, auf der anderen Seite fast bis zum Hochtor. Für Motorradfahrer gibt es sogar einen eigenen Bikerparkplatz, ein kleines Restaurant lädt zu einer Rast ein. Kleiner Tipp: zu günstigen Preisen kann man hier auch in gemütlichen Zimmern übernachten - Sonnenaufgang auf über 2500 m wäre doch mal was Feines - werde ich sicher einmal nachholen!

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Hier geht´s zu Teil 1 der Großglockner-Hochalpenstraße-Reportage.

Hier geht´s zu Teil 3 der Großglockner-Hochalpenstraße-Reportage.

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